IZA-Preis an die Harvard-Ökonomin Claudia Goldin überreicht

H. Schneider, C. Goldin, D. Hamermesh

H. Schneider, C. Goldin, D. Hamermesh

Im Rahmen der Jahrestagung des Ökonomenverbands AEA wurde am 6. Januar 2017 in Chicago der IZA Prize in Labor Economics an Claudia Goldin verliehen. Die Wirtschaftsprofessorin an der Harvard University erhielt die mit 60.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr Lebenswerk zur Rolle der Frau in der Geschichte von Wirtschaft, Bildung und Arbeitsmarkt.

Nach der Begrüßung durch IZA-Chef Hilmar Schneider und einführenden Worten von IZA-Netzwerkkoordinator Daniel Hamermesh würdigten drei Laudatoren, darunter Shelly Lundberg als Vertreterin des IZA-Preiskomitees, die herausragende Karriere der Preisträgerin, die im Jahr 1990 als erste Frau eine Lebenszeitprofessur an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Harvard University erreichte.

Weitere Informationen über den akademischen Werdegang der Preisträgerin, ihre “Detektivarbeit” als Wirtschaftshistorikerin und Arbeitsökonomin sowie ihre Forschungserkenntnisse zur geschlechtsspezifischen Ungleichheit finden Sie hier:

[mehr über den IZA-Preis]

This entry was posted in IZA News and tagged , , , . Bookmark the permalink.